Was die Lämmer mit sich machen lassen


#121

Ist wohl längst zu spät, oder? Wenn von offizieller Seite gesagt wird “der Islam gehört zu Deutschland” dann kann man da wohl nix gegen machen. Mir fällt jedenfalls nichts ein.


#122

Man müsste mit einem Generalstreik erzwingen, dass in Deutschland wieder die Gesetze angewandt werden. Und jeder müsste an seiner Stelle - von “unten” anfangend - gegen jede kleinste Ungerechtigkeit/Nachlässigkeit eines Beamten, eines Vorgesetzten etc. vorgehen, so dass sich der Druck nach oben aufbaut - unabhängig vom jeweiligen Thema.
Über Nacht wären die Verhältnisse anders, ohne dass man ein einziges zusätzliches Gesetz bräuchte.

All das setzt Wachheit und Zivilcourage, ein gesundes Rechtsempfinden, gesunden Menschenverstand, Selbstliebe und ein nationales Gemeinschaftsgefühl voraus. Und genau daran mangelt es - aus welchen Gründen auch immer.
Doch “schlimmer geht immer”. Wenn der Leidensdruck groß genug ist, geht vielleicht irgendwann doch was…

Es ist unfassbar traurig, was mit Deutschland passiert.
Noch vor 5 Jahren hätte sich das niemand vorstellen können, was heute bereits Realität ist.
Und ich behaupte keinesfalls, dass die Welt vor 5 Jahren in Ordnung war. Das war sie nicht!
Aber nach einem Selbstmord Deutschlands schaute es für mich damals noch nicht aus. Jetzt schon.


#123

Hallo schwarzesSchaf,
es ist nicht zu spät, denn wenn es richtig knallt, dann greifen die Lissabon-Verträge von 2009 und dann darf Jeder, der durch das Zielfernrohr eines Scharfschützen als “Aufständischer” angesehen wird, ganz legal erschossen werden.
Es wurde 2009 nicht nur die Todesstrafe in Europa wieder eingeführt, sondern sogar die vorbeugende Todesstrafe.
Etwa wie die tausende von Drohnenmorde durch die USA, von Rammstein aus.
Keine Verhaftung, keine Anklage, keine Verteidigung, kein Gerichtsverfahren, sondern gleich Hinrichtung.
Und wer da dumm neben steht hat eben Pech gehabt.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#124

Auch Andalusien gehört zu Europa bzw. zur EU.


#125

Sicherlich gehört auch Andalusien zur EU.
Die Geschichte hat aber gezeigt, dass Aufstände, denen dann oft Plünderungen folgen, immer in Großstädten stattfinden, die dann mehr oder weniger blutig niedergeschlagen werden.
Es werden dann Ausgangssperren verhängt, bis hin zu schießen ohne Anruf.
Alles das hat es 30 km Fahrstrecke von der nächsten Großstadt entfernt, bei einer dünn besiedelten Landbevölkerung meines Wissens noch nie gegeben.
Wann könnte so ein Fall eintreten?
Etwa 24 Stunden nach einem europaweiten Stromausfall, wenn die Hochhäuser und Siedlungen mangels Wasserversorgung und Schmutzwasserentsorgung geräumt werden müssen, und in den Krankenhäusern der Diesel für den Notstrom zu Ende ist.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#126

Holger Strohm warnt schon lange:

PS:
Die politische Ausrichtung ist mir “wurscht”. Mir geht es immer und bei allem um die Inhalte.
Und bei den Inhalten ist wichtig:

  1. Stimmt das? Ist das die Wahrheit?
  2. Wem dient es, wem schadet es?
  3. Ist das menschenfreundlich oder menschenverachtend?
  4. Was sind die kurzfristigen, was die langfristigen Folgen?
  5. Was ist zu tun? - Gesamtgesellschaftlich und individuell

#127

Ich möchte wetten, dass 99% der deutschen Bevölkerung keine Vorsorge dafür getroffen haben, wenn 6 Tage der Strom ausfällt.
Im Jahre 2003 haben im ganzen Jahr 3 massive Eingriffe in die Stromproduktion einen europaweiten Zusammenbruch der Stromversorgung verhindert;
2017 waren es schon 3 Eingriffe am Tag.
Wir haben bisher sehr viel Glück gehabt.
Aber was sagt Murphys Gesetz?
“Was passieren kann, passiert auch”.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#128

Ich wohn im Wald und kann dann wenigstens noch heizen, kochen Warmwasser machen mit Holz. Irgendwas zu essen findet man auch immer, und die Vorräte reichen für 3 Monate für mich und die Katzen.


#129

Hallo schwarzesSchaf,
ja- da kann man nicht meckern.

Ich bin nur mal gespannt wie lange es nach 6 Tagen Stromausfall dauert die zehntausende von Supermärkten zu entseuchen, die Abermillionen Tierkadaver und die zehntausende von Kühlhäuser zu entseuchen.
Ganz abgesehen von den Millionen Toten.
Was machen eigentlich die Mitarbeiter in den Krankenhäusern und Pflegeheimen und---- in den Atomkraftwerken, die nicht mehr gekühlt werden können.
Bleiben die Mitarbeiter da einfach sitzen und warten auf den Tod???

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#130

Alles was hier geschrieben steht kann ich verstehen und nachvollziehen. Ich finde es einfach abscheulich dass ein einzelner Landwirt im Allgäu mehr als 1800 Rinder halten kann und niemand eingeschritten ist um diese brutalen Praktiken der Massentierhaltung zu unterbinden. Jetzt ist das Geschrei groß und die Tankzüge voll Milch nimmt die heimische Molkerei nicht mehr ab, die werden nach Italien verfrachtet. Die Melkanlagen werden ja auch alle mit Strom betrieben und wenige Betreiber werden eine Notstromanlage haben um bei längerem Stromausfall die Kühe zu melken. Was mit den Tieren passiert wenn sie nicht gemolken werden kann man dann kilometerweit hören. Für sehr viele dieser und auch anderer Probleme ist eine Lösung in Sicht und Verbesserungsvorschläge sind gerne willkommen. Lieber Helmut und alle welche ehrliche Verbesserung unseres Regierungs- und Wirtschaftssystems im Sinn haben sollen, nein, müssen das Programm der seit nunmehr fast einem Jahr bestehenden Partei studieren. www.Hanfpartei.org Gruß an Alle gutwilligen Menschen egal welcher Rasse oder Hautfarbe owo aus dem Böhmerwald


#131

Ja OWO, nur 3 Dinge.
Wer sich Hanfpartei nennt, Grundeinkommen von min. 2000,- fordert und die Banken crashen lassen will, kann nicht ernst genommen werden.
Alleine die beiden Dinge zu Grundeinkommen und Banken zeigen, dass dort aber auch wirklich Niemand auch nur die winzigste Ahnung über das Finanzwesen hat.
Das Grundeinkommen ist nicht finanzierbar und wenn die Banken crashen
(ich denke Ende 2020) dann sind auch alle Lebensversicherungen, Rentenfonds, Spareinlagen, Bausparverträge, Betriebsrenten usw. usw. weg.
Übrigens haben die Banken keine Schuld daran, sie hatten auch 2008 keine Schuld, sondern es war Politikversagen auf der ganze Linie.
Aber das würde hier den Rahmen sprengen.
Und jetzt treibt wieder die Politik die Banken in den Konkurs und werden wieder behaupten, dass es Schuld der Banken ist.
Retten kann man jetzt die Banken noch, aber dann müsste die Politik zugeben, dass sie sich die ganzen Jahre geirrt haben und einige Billionen Geld drucken und daher lassen sie lieber alles den Bach abgehen.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#132

Das mit den Stromagregaten ist keine Lösung, denn es müsste riesig sein
Und wer holt die Milch dann ab?
Haben Molkereien auch eigene Kraftwerke?
Und die Verpackungsbetriebe?
Die Kühlhäuser?
Haben dieSupermärkte eigene Kraftwerke?
Die Tankstellen um die Lkws zu betanken?
Das lnernet für die Kartenzahlung und der Server der Bank?
Das sind kindliche Vorstellungen.
Die Menschen werden zu Millionen sterben.
Spätestens dann wenn nach 48 Stunden die etwa zig Kernkraftwerke in Europa durchbrennen, weil der Diesel für die Notstromgeneratoren zu Ende ist.
Wer geht oder fährt dann nach zwei Tagen ohne Trinkwasser und funktionierendem Abwassertersystem überhaupt noch irgendwo hin.
Nach drei Tagen fangen die Leichen in den Krankenhäusern und Pflegeheimen an zu stinken und in den Aufzügen.
Überleben werden 6 Tage Stromausfall nur die Menschen die mind. für 3 Wochen Lebensmittel gebunkert haben.
Und auch dann nur mit sehr viel Glück und wenn sie eine Schusswaffe haben.