Vor der Immobilität: lieber Leben im Reisemobil


#1

Trotz Wohnung lebe ich die meiste Zeit im Reisemobil und fahre durch Europa (z.B. März bis Anfang Mai nach Spanien, Frühsommer Norwegen, August Donaudelta/Rumänien). Ab und an nehmen wir (schwarze 2 monatige Schäferhündin und ich, M 56) auch gerne eine weitere Person mit.
Voraussetzungen: klar im Kopf und in der Seele; kontaktfähig/-freudig; Beteiligung an Benzin - und Essenskosten, keine sexuellen Interessen.
Wir wandern gerne, ich werde mich auch um den Hund kümmern sowie kleinere journalistische Recherchen jeweils vor Ort erledigen. Internet vorhanden. Viel Zeit zum Entdecken.
Wer wissen will, wie es sich in einem Campervan leben lässt: (1:36 - 4:20) auf


Bei Interesse bitte mit ein paar ehrlichen Zeilen melden.
Gabriel

#2

Ich finde das super - und bedaure mal wieder zutiefst, dass ich immer noch so viel Zeugs mit mir herumschleppe.
(Eigentlich wollte ich ohne Selbstanklage nur “Super!” schreiben, aber da hieß es, mein Beitrag sei zu kurz)

Immer eine gute Fahrt und ein fröhliches Ankommen am Ziel
wünscht Dir
Xanti

PS: … und niemals aufhören selbst zu denken!:blush:


#3

…Xanti, man sagt doch: “der Weg ist das Ziel”.


#4

Bevor man sich auf einen neuen Weg begibt, hat man “normalerweise” irgendein Ziel.
Vielleicht können wir uns auch darauf einigen:
Wege ergeben sich aus dem Zurücklegen der Strecken von einem Etappenziel zum nächsten.

Ich will Dein ganz praktisches Angebot aber jetzt nicht mit irgendwelchen Philosophien verwässern.

Wer so etwas postet, der will ein “Hier bin ich” hören und keine Philosophien oder Ausreden.

Gruß Xanti

Der Name “Freidenker” hat mich zwischenzeitlich noch beschäftigt.
Früher brauchten Freidenker ein schnelles Pferd, heute tut’s ein schnelles Auto (lach)


#5

…nun, Xanti, es gab z.B. auch viele Freidenker in Klöstern, die wissenschaftliche und aufgeklärte “Avantgarde” sozusagen, die brauchten keine schnellen Pferde, um sich gegen die Herrschenden zu richten. Übrigens: mein Campervan ist auch nicht der schnellste.