Politogener Klimawandel


#21

Jannina spricht’s aus - wie immer mit viel Humor bzw. Ironie:


#22

#23

Ja- das ist alles richtig.
Nur-- so gehen auch etwa 95% alle Bundesbürger vor, die etwas z. B. für die private Altersversorgung anlegen wollen oder eben langfristig sparen wollen.
Sie lassen sind von Versicherungsvertretern und Bankberatern darüber beraten, wie und wo sie am Besten ihr Geld anlegen sollen.
So kann der Berater und sein Arbeitgeber davon leben, es werden Gebühren und Versicherungssteuern bezahlt und im Alter bekommt der Versicherte dann (auch Kaufkraftmäßig) weniger ausbezahlt, als es eingezahlt hat, darf aber dann wie bei Betriebsrenten, Direktversicherungen usw., von dem Angesparten noch 18%Sozialversicherung und obendrauf noch Steuern zahlen.
Und wenn er eine gesetzliche Minirente unter Grundsicherung bekommt, hat er auch noch sich seine eigene Aufstockung erspart.
Wo liegt da der Unterschied?
Alle bekommen für ihr Geld eine schlechte, weil ineffiziente und teure Beratung, für eine schlechte Leistung.
Und wer darauf hinweist, ist bei Beiden die Hassfigur, denn es müsse ja Schuldige gesucht werden.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#24

Wenn ich jetzt im Einzelnen aufzählen würde, wie viel Blödsinn im Grundgesetz wohl nur deshalb geschrieben wurde, weil die Seiten voll werden sollen, dann müsste ich hier einige Seiten schreiben.
Wenn man jedoch angibt, dass es das Ziel ist, dass es irgendwann einmal so sein wird, wie es im Grundgesetz vorgesehen ist, dann würde es eher dem jetzigen Zustand entsprechen.
Aber da werden wir wohl die hinkommen.
Die Bundeswehr darf z. B. wieder völkerrechtswidrige Angriffskriege führen,
europaweit wurde die Todesstrafe wieder eingeführt usw.
Alle Gesetze die ausdrücklich nur gegen die angebliche Terrorbekämpfung eingeführt wurden, sind gegen die Bundesbürger gerichtet worden.
Und wenn die Vorgehensweise (wie bei de Angriffskriegen) gegen das Grundgesetz ist, dann wird das Grundgesetz “angepasst” oder- wenn es wie bei der Todesstrafe nicht geht, einfach ignoriert, denn es wurde ja auf EU-Ebene beschlossen (Lissabonvertrag 2009) und was geht das das Grundgesetz an?
Nur- die Todesstrafe gilt nicht etwa für Mörder, sondern für Aufständische.
Zur Erklärung: Alle die nach einem Ausstand mit Kopfschuss auf der Straße liegen sind dann zu Recht erschossen worden.
Die Eliten wissen seit spätestens 2008 was auf uns zukommt und dagegen können sie sich nur mit Gewalt schützen, indem den Aufständische die Todesstrafe per Kopfschuss droht.
Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet," wenn es erforderlich ist, “einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”.
Die zweite Ausnahme, wann die Todesstrafe verhängt werden darf: "Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr."

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#25

… in diesem Sinne …