Organtransplantation in Spanien


#1

Gerade gesetzlich versicherte Rentner, verlegen ihren Wohnsitz nach Spanien, wenn sie eine Organtransplantation benötigen.
Sobald sich z. B. gesetzlich versicherte Rentner in Spanien angemeldet haben, gehören sie, wie jeder Einheimische, dem gesetzlichen Gesundheitssystem an.
Sie kommen dann natürlich auch auf die Transplantationsliste.
Spanien hat die höchste Transplantationsrate der Welt (fünf mal höher als in Deutschland) denn hier gilt bei Organspende die Widerspruchsregelung.


Täglich überfliegt unseren Berg ein Helikopter, der wegen dem Flughafen in Málaga sehr tief fliegen muss.
Er bringt dann die Organe, oder auch dem Patienten, direkt in die Universitätsklinik nach Málaga.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#2

Während an anderer Stelle Menschen ihre kostbare Lebenszeit samt Privatvermögen dafür einsetzen, um vor diesem MÖRDERischen Geschäft zu warnen (z.B . WERNER HANNE
https://www.organwahn.de/ ),
macht der Todesengel des Forums ungeniert auch dafür Werbung! Und da er - im Gegensatz zu allen anderen - so intelligent und so aufgeklärt ist, weiß er ja sicher, was er da tut…


#3

Was hilft Dein Geplärre Menschen weiter, die unsägliche Qualen erleiden müssen, aber unrettbar verloren sind?
Ich weiß, Du hast den Weg gefunden wieder jung zu werden und wie Du alle Krankheiten besiegen kannst.
Das erheitert hier viele Menschen, aber es hilft ihnen nicht weiter.
Ich kenne leider nur den Weg des humanen Sterbens, wenn die Zeit gekommen ist.
Und wann diese Zeit gekommen ist, möchte ich gerne selber entscheiden.
Ein Mann kommt in die Hölle. Überall sieht er nur Golfplätze, Tennisplätze, Swimmingpools etc. -und vor allem überall nur glückliche Menschen. Er wandert umher und sieht eine Wand. Dahinter: Höllenfeuer, Seelen, die auf den Scheiterhaufen verbrannt werden, kurz: alle Qualen, die man sich vorstellen kann. Der Mann fragt den Teufel:
„Du, sag mal, hier ist es doch überall so schön, was ist denn mit den Leuten hinter der Mauer?“
Und der Teufel sagt:
„Ach, das sind die Katholiken, die wollen das so!“

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#4

Dein Witzchen kenne ich schon seit mindestens 20 Jahren. Von den wirklichen Geheimnissen des Lebens hast Du null Ahnung! Aber um das zu erkennen (Ich weiß, dass ich nichts weiß) bräuchte es eben auch so etwas wie Selbsterkenntnis oder gar Demut.
Schau Dir mal den Film “Flatliner” an - da bekommst Du einen kleinen Vorgeschmack von dem, was vielleicht auf Dich wartet. Da müssen wir keinen katholischen Teufel o.ä. bemühen.

… und arbeite mal ein bisschen an Deinem Wortschatz! Der ist ziemlich begrenzt und zeigt primitive Züge. Mach’s wenigstens Deinem Beifallklatscher zuliebe, der nur Sprüche postet und Dir ansonsten jämmerlich hinterherschleimt. Dafür kannst Du natürlich nichts, aber es ist eine logische Folge Deines verantwortungslosen Handelns. Das zieht eben ein entsprechendes Gefolge nach sich…


#5

Ein/e „Xanti“ masst sich verbal an, was ihm/ihr in keinerlei Weise zusteht,
abgesehen davon, dass von Selbige/m/r die eigentliche Thematik einseitig
und zugleich auch verunglimpfend fehlinterpretiert wurde.

Zum Einen ging es um Thema des Sterbens aus Alters-Gruenden,
Krankheit, Unfall, Unvorhergesehenes …
und
zum Anderen ging es um Thema freiwilligen Selbst-Entscheid
ohne sinnlos-verlaengernde Massnahmen.
Wenn sinnvoll und gewuenscht erscheint, Leben zu verlaengern,
dann sollte dies auch so erfolgen. Kontrollierte Organ-Spenden
sind hier sicher eine wunderbare Moeglichkeit echter, humaner Hilfe.

  • Dann aber ohne primaer-finanzielle Interessen „Helfender“…

Und: jedes Lebewesen signalisiert Bereitschaft und/oder den Wunsch
nach Beendigung von vermeidbarem Schmerz
durch eindeutige Signale.
Ich habe in Augen gesehen, die nicht (mehr) sprechen und
akzeptieren wollten, was „lebensverlaengernde Massnahmen“ anbetraf.

  • Und auch dies sollte man humanerweise erwaehnen.

Beide Themen zu „mischen“, wie dies offenbar ein/e „Xanti“ betrachten
moechte und per Posting mitteilt, ist heuchlerisch, wie zudem duemmlich.

An gleicher Stelle zu „Beitrag“ der/des „Xanti
(unlaengs erwaehntes → “Psychologie-Studium”) seien erneut die Fragen erlaubt:
(… nach lediglich 6 Semestern denn ein ordentlicher Praedikats-Abschluss … ??)
wo, (welche ordentliche Universitaet / Fakultaet) ?
welcher Abschluss-Grad ?

Zur Info:
Komplettes Studium, welches in Regelstudienzeit studiert wird, dauert fünf Jahre.
In einem Studienjahr werden demnach 60 ECTS-Punkte erbracht.
In Deutschland hat es sich etabliert,
dass ein dreijähriger Bachelor (180 ECTS)
mit einem zweijährigen Master (120 ECTS) kombiniert wird. (also auch 5 Jahre…!)

Frage: muss man sich daher undifferenzierten, verlogenen, spinnerten Inhalten
eines/einer „Xanti“ als vermeintliche Wahrheit angedeihen lassen ?
Doch wohl eher als „des Wahnsinn´s nackten Koffertraeger“ erblicken.:thinking:


#6

Jetzt muss ich dem Herrn “Grünschnabel” auch noch erklären, dass es schon eine akademische Welt VOR der inflationären Bachelor- und Master- Schwemme gab.
Auf welcher Ebene soll ich mich denn mit Dir unterhalten, ohne meine Zeit und Energie nutzlos zu verschwenden?
Und wo habe ich behauptet, dass ich NUR Psychologie studiert hätte?
Jeder kann aus einem Text halt nur das an Informationen entnehmen und auch verstehen, was sein aktueller Bewusstseinsstand zulässt. Die gute Nachricht: Es gibt noch sehr viel Raum nach oben :sunglasses:


#7


#8

Grünschnabel, Dein albernes Bildchen sagt tatsächlich mehr als tausend Worte - über Dich! :grinning:
Yours sincerely
der/die/das Xanti :stuck_out_tongue_winking_eye:


#9

tja. …
aber meine zuvor gestellten Fragen wurden gar nicht beantwortet.
… “so” ist das mit “Xanti


#10

Ich sage nein zur Organspende. Hirntot, ist nicht tot! Der Mensch ist warm, das Herz schlägt, die Organe funktionieren, der Mensch spürt Wärme, Kälte, Leid und Schmerz
Der Mensch muss kapieren, dass das Leben irgendwann vorbei ist.
Den Körper eines Menschen auszuweiden ist Mord per Gesetz und nur, weil ein anderer Mensch das Organ haben möchte
Liebe Reisefreudige.

Bitte aufpassen, wenn ihr Deutschland verlasst, seid ihr in vielen Ländern automatisch Organspender!

Im Gegensatz zu Deutschland gilt die Widerspruchsregelung in den meisten europäischen Ländern; die erweiterte Zustimmungsregelung dagegen nur in sechs Staaten Europas.

Deutschen Touristen, deren Widerspruch nicht in einem dafür vorgesehenen Widerspruchsregister des jeweiligen Landes festgehalten ist, können daher nach ihrem Tod Organe jeder Art und in jedem Umfang zu Transplantationszwecken entnommen werden.

Wenn sie der Tod in

Frankreich,
Italien,
Lettland,
Liechtenstein,
Luxemburg,
Österreich,
Polen,
Portugal,
Schweden,
Slowakei,
Slowenien,
Spanien,
Tschechien,
Ungarn
Zypern ereilt.
In allen diesen Ländern gilt, wie gesagt, die “Widerspruchslösung”.
Doch welcher Tourist lässt vor einer Reise seinen Widerspruch im Widerspruchsregister des betreffenden Landes eintragen?

Die Angehörigen haben lediglich in
Belgien,
Finnland
Norwegen
noch ein Einspruchsrecht!

Noch drastischer ist es in Bulgarien

Dort gibt es noch nicht einmal ein Widerspruchsrecht. Es gilt stets die sog. „Notstandsregelung“. Entnommen werden kann, was jeweils dringend benötigt wird. Bulgarien kann daher eigentlich nur besuchen, wem diese Perspektive keine Sorgen bereitet.

Gefunden bei Freie Nazarethkirche e.V.

https://gemeindezentrum.berlin/diverses/152-die-dunkle-seite-der-organ-spende?fbclid=IwAR2LHSdI6ZYC3wb7gx6zABq0MMrUSnUNS3qOPkeOMviDvdCNd3QrnO4ce5s

https://initiative-kao.de/?fbclid=IwAR3CgxyuYsPeCoSnHVSWBAXl6cMovJU8XAUL6c1ELSdyHZYTaHyyI59dWyo


https://www.rubikon.news/artikel/mein-korper-gehort-mir?fbclid=IwAR2I5vvIcuqmM_TM3oKkDG45NkFIt_gIEB1sqg5rwUV9PfT10DcMb5Oc1z4

https://www.initiative-kao.de/?fbclid=IwAR2_nrmBd4jRXFpRvGt8sqy3hGu0AtqDpez1sgte_4kPdR52jk_a_32WL3I

https://www.youtube.com/results?search_query=kao+kritische+aufklärung+über+organtransplantation

https://www.youtube.com/watch?v=oWrvmDaKhl4

https://www.youtube.com/watch?v=C8geRhFdixs


#11

@HelmutJosefWeber
Also 1. Muss Mensch sich damit abfinden das seine Uhr irgendwann abgelaufen ist. Betrifft auch Menschen die ohne ein Ersatzorgan keine Chance haben. Es gibt genug Gründe keine Organe zu spenden.
Kein Mediziner würde seine Organe spenden. Das betrifft auch Politiker die dafür Werbung machen.
Jeder Mensch muss das für sich selbst entscheiden, am Besten in einer Patientenverfügung oder mit einem Ausweis auf dem steht Ich bin kein Organspender

Eine Organentnahme ist kein humanes Sterben, das ist Mord! Es gibt Mediziner die sind hartgesotten und schauen über viele Situationen hinweg. Es gibt aber auch Mediziner, die aufgrund gewisser Erlebnisse bei der Organentnahme sehr lange berufsunfähig waren.

Wir müssen uns alle damit abfinden das wir sterben müssen und nicht ewig leben. Deine Art und Weise wie Du hier schreibst ist ziemlich dreist.

Ich will keine Organe und gebe auch keine!


#12

Hallo Sabine,
natürlich muss das jeder selbst bestimmen, da gibt es kein Wenn und Aber.
Kein Mediziner würde seine Organe spenden. Das betrifft auch Politiker die dafür Werbung machen
Doch- der damalige SPD-Fraktionschef Steinmeier hat sogar eine Lebendspende gemacht.
Die Dialyse über Jahre ist eine Tortur und vermindert die Lebensqualität ganz erheblich.
Mein Nachbar hat seit 23 Jahren eine Spenderniere und ist vollkommen uneingeschränkt.
Ich denke auch, dass gläubige Menschen, die vor ihren Schöpfer treten, keine Nachteile haben werden, wenn sie vorher Organe gespendet haben.
Aber- man kann ja auch in Spanien es so regeln, dass man nicht als Organspender zur Verfügung steht.
Warum ist meine Schreibweise dreist???
Ich akzeptiere Deine Haltung, auch wenn Du meinst über de Dingen zu stehen.
Warum sollen aber Menschen, die vielleicht Jahre auf der Transplantationsliste stehen, nicht die Möglichkeit mit Spanien aufzeigen?
Jeder kann dann selbst entscheiden.
Wenn Du Dich z. B. wirklich informiert hättest, hättest Du das auch nicht mit den Politikern geschrieben.
Würdest Du Deine Kinder oder vielleicht Enkelkinder sterben lassen, wenn ein Spenderorgan bereit stehen würde?

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#13

Ja- die Menschen die wirkliche Hilfe benötigen, sehen nun auch dieses Forum als Sammelstelle von Menschen an, bei denen Einige ihr Ego damit aufbauen wollen, andere Menschen zu beleidigen, ihre Meinung nicht zuzulassen, und sich mit esoterischen Wahn über die Interessen andere Menschen und deren Wunsch nach Heilung zu stellen.
Mich hat nun ein 48 jähriger Mann angeschrieben, der wegen einer Lungenkrankheit seit 5 Jahren langsam erstickt; seit etwa 2 Jahren kann er keine Kerze mehr ausblasen oder Schleim abhusten und muss regelmäßig abgesaugt werden.
Selbst der Gang zur Toilette ist trotz Sauerstoffgerät kaum mehr möglich.
Gut- Sabine zieht es vor dann doch letztendlich zu ersticken, viel Spaß.
Xanti muss sein dummes Geplärre auch noch dazu beisteuern; plärrt aber gleichzeitig von Empathie.
Was meint Ihr Menschen denn wohl, was das in Mitmenschen erzeugt, die seit Jahren mit jedem Atemzug gegen den Tod ankämpfen müssen?
Die bei jedem Absaugen der Atemwegen die Qualen erleiden müssen, als wenn Ihr bis zur Bewusstlosigkeit unter Wasser gedrückt werdet.
Schämt Ihr Euch den überhaupt nicht mehr hier so einen menschenverachtenden Blödsinn zu schreiben?
Dieser Mann hat sich nun bei mir persönlich bedankt, hat wieder Hoffnung und seine Lieben kümmern sich nun darum, wie er seinen Wohnsitz nach Spanien verlegen kann, denn mit dem Flugzeug geht es nicht.


#14

#15

Ja Xanti, das wird wohl so sein.
Aber weder Du noch ich können das ändern.
Kannst Dich ja mal auf den Platz des Himmlischen Friedens stellen und dagegen demonstrieren; viel Spaß.
Das wäre mutig und nicht nur Geplärre hier im Forum.
Ich kann hier vielleichtMenschen einen Hinweis darauf geben, wo sie nach Jahren der vergeblichen Hoffnung auf ein Ersatzorgan vielleicht noch Hoffnung haben können.
Aber selbst wenn sie auf dem Transport hierher doch versterben, dann haben sie doch noch ein paar Tage Hoffnung gehabt.
Ist ein Tag Hoffnung in Worte zu fassen???
Der beste Freund der Familie (Arzt) hat neben meinem Bett gestanden und hat mir sagen, dass nun die Nieren seit 3 Tagen nicht mehr funktionieren und meine Lungen voll Waser laufen und heute Nacht der Schock kommen wird und ich den Morgen nicht mehr erleben werde.
Und dann hat ein Reserveantibiotikum doch noch gewirkt.
Und nun bin ich wieder bei meiner ersten Liebe und ich weiß nicht wie viel Zeit uns noch zusammen bleibt.
Ich habe nicht nur den Tod neben meinem Bett stehen gehabt, ich hatte ihm auch schon die Hand gegeben.
Und wenn ich dann hier das dumme Gelaber höre, von Menschen die freiwillig den Tod wählen, weil sie nicht auch nur die letzte Möglichkeit des Überlebens wählen, dann denke ich, dass sie nicht viel in ihrem Umfeld zu verlieren haben.
Ich bin den Menschen in der Universitätsklinik Málaga sehr dankbar, dass sie wie die Löwen um mein Leben gekämpft haben.
Meine Nieren funktionieren wieder, aber ich hätte auch Andere gerne genommen.
Ich bitte um etwas mehr (wie sagst Du immer) Empathie gegenüber den Menschen, bei denen auch der Tod schon am Bett steht und sie nur noch nicht wissen, ob sie ihm die Hand geben wollen, oder doch noch Hoffnung haben können.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#16

Hallo Leute nah und fern,

wiewohl es mich juckt, hier auch einen ironischen bis sarkastischen und polemischen Beitrag abzusondern, lasse ich es sein, denn ich erschrecke etwas angesichts des zornerfüllten Schlagabtausches hier. Ich sehe folgende verzwickte Konstellation:
Irgendwie hat jede/r ein bißchen Recht in Details und jede/r von uns neigt wohl dazu, sich selbst, schon altersbedingt, ein hohes Maß an Lebenserfahrung, Wissen und Verständnis bis annähernd „Weisheit“ zuzumessen und aus dieser Position seine Ansichten in sehr „bestimmter“ Form zu äußern.
Hilfreich und angemessen scheint mir, daß ich genau diese Qualitäten auch bei den jeweils Anderen akzeptiere und „ertrage“, gerade wenn die Anderen Sichtweisen verkünden, die mir auf Anhieb gänzlich unverständlich bis zuwider sind. Möge sich meine „Altersweisheit“ darin abbilden, daß ich Contenance bewahre statt Rechthaben zu wollen und den Argumentations-Wettstreit „zu gewinnen“, notfalls mit Hilfe der verbalen Keule.
Gerade bei diesem ernsten und menschlich sensiblen Themenbereich sollte das möglich sein. Manch ein Leser und Schreiber hier hat womöglich intensive Erfahrungen mit den behandelten Sachfragen im persönlichen Umfeld oder ist bzw. fühlt sich selbst betroffen, dann haben wir es mit zutiefst emotionalen Fragestellungen zu tun, die sich einer Talk-Show-gemäßen Geistreichelei entziehen.
Im Übrigen habe ich die Erfahrung gemacht, daß es durchaus erhellend sein kann, eine ganz konträre Position mal an mich heranzulassen und vollständig zur Kenntnis zu nehmen — es erweitert meinen Horizont, ohne daß ich Grundüberzeugungen aufgeben muß.
In diesem Sinne — tief durchatmen, Ruhe bewahren, feste streiten können wir dann über „Elfmeter ja oder nein“ und ähnliches, dann haben wir auch ein Bierchen zur Hand zur Beruhigung.
Simplicissimus


#17

Grüß Gott Helmut,

mal abgesehen davon, dass nur von Lebenden ( bspw. kleinen Kindern die Hornhaut entnommen werde und sie mit 'nem Dollar wieder in die Slums zurück gesetzt würden ) Organe entnommen werden können

  • das Organgeschäft dient insbesondere denen die daran verdienen ( ich stell mir grad all die Medikamente vor, die ein Organempfänger nehmen müsse, damit der Ersatz nicht wieder abgestossen wird )

Mein Vorschlag, beim Ausdruck der LEBENsenergie bspw. die Finger so einsetzen und so plärren :wink:

Freundlich grüßt, Anette


#18

Glaubt jemand, dass das Folgende “nur” in China stattfindet?


#19

Hallo Anette,
das habe ich über Hornhautverpflanzung gefunden unter:
http://www.hornhautbank-mainz.de/hornhautbank/fuer-angehoerige/hornhautspende.html

Die Hornhautspende nimmt eine Sonderstellung innerhalb der übrigen Organspenden ein. Im Gegensatz zu anderen Organen kann die Hornhaut bis zu 72 Stunden nach dem Tod noch entnommen werden. Zu diesem Zeitpunkt liegen schon sichere Todeszeichen vor. Die Ursache hierfür liegt darin, dass die Hornhaut nur im Randbereich durch Blut ernährt wird. Der größte Teil der Hornhaut erhält seine Nährstoffe und auch den Sauerstoff jedoch aus dem Tränenfilm und ist daher extrem resistent gegen Sauerstoffmangel. Darüber hinaus können auch Patienten mit soliden Tumorleiden (Ausnahme: Tumore des Blutes, der Lymphdrüsen und des Knochenmarks) ihre Hornhaut spenden, da keine Gefahr einer Übertragung der Tumorzellen auf den Empfänger besteht.

Aber davon abgesehen meine ich, dass gerade bei Nierentransplantationen nicht speziell nur das Leben gerettet wird, sondern die Lebensqualität enorm zunimmt, denn die Dialyse ist eine Tortur.
Ich habe Respekt vor Menschen, die diese Tortur der Gerätemedizin nicht auf sich nehmen wollen, auch eine Organtransplantation ablehnen und lieber sterben wollen, aber es gibt auch Menschen die es anders wollen.
Überall wo es Geld zu verdienen gibt, gibt es auch Verbrecher, Menschenverächter und Menschen, die nur schnelles Geld machen wollen, auch bei einer Tafel Schokolade.
Nun reicht ja das Spektrum, der Organspende von der Lebendspende, die in Deutschland (außer bei Angehörigen) verboten ist, bis dahin, dass man einem Menschen, bei dem schon die Verwesung eingetreten ist, die Hornhaut entfernt.
In Spanien ist die Erfolgsquote bei Organverpflanzungen besonders hoch, weil die Organe nach dem Herzstillstand entnommen werden und keine langwierigen Untersuchungen am lebenden Leichnam gemacht werden müssen, wobei der Patient künstlich am Leben erhalten werden muss.
Organe werde auch bei einem künstlichen am Leben gehaltenen Menschen geschädigt und werde dann schon vorgeschädigt auf den Empfänger übertragen.
Und ich denke, dass außer vor etwa 2000 Jahren, Niemand wieder rumgelaufen ist, dessen Herz einige Minuten still gestanden hat, nachdem alles Mögliche versucht wurden es wieder zum Schlagen zu bringen.
Aber- wer hier in Spanien nicht Spender sein will, ist es auch nicht.
Ich bitte andere Teilnehmer in diese Forum nun nicht wieder in substanzloses Geplärre zu verfallen, schlaue Bücher zu empfehlen oder Beleidigungen vorzutragen, sondern sich mal ein Beispiele an Anette zu nehmen, die Euch auch sicherlich bei der Erreichung von Lebenszielen einige Ratschlage geben könnte.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#20

Hallo Xanti,

Übersetzungsfehler haben schon in der heiligen Schrift zu Sinnentstellungen geführt, so auch hier :
Ich weiß, dass ich nicht weiß

“nichts weiß”, lässt Dummkopf anklingen - “nicht weiß”, lässt offene Fragen zu - nicht wahr?

Freundlich grüßt, Anette