Ein Faden für die "Drei", in der Schublade


#1

Ist ja nun eh kein WG-Forum mehr, also was solls, Bühne frei:

Leute, Leute, hier mal das ganze Ausmaß. Bis zum Schluss durch halten macht Sinn!
Wobei mein Schluss-Satz anders gewesen wäre.:zipper_mouth_face:
Also, Strickzeug raus, basisches Fußbad bereit, Urinette, Zigis, Kaffee oder Tee und vielleicht auch die Notfalltropfen, falls sich hier ein Anderer verirrt .
Der den Film schaut.
Gruß an Euch


#2

https://quer-denken.tv/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht/

Die Überschrift bitte nicht ernst nehmen! Diese Energie wird ja schon längst genutzt.
Aber der Allgemeinheit nicht zur Verfügung gestellt.


#3

Wenn es überhaupt Problem bei den Mobilfunkstrahlen gibt, dann sind es nicht die Sendemasten, sondern unsere eigenen Handys.
Unsere Handys können gleichzeitig empfangen und senden.
Der Empfang ist passiv und verursacht natürlich keinerlei Strahlenbelastung.
Aber beim Senden, muss ein Handy eine enorme Leistung erbringen, wenn es den nächsten Sendemast irgendwo erreichen will und erhöht ohne unser Zutun die Sendeleitung, wenn der Funkmast weiter entfernt ist.
Das Handy selbst ist dann nur einige Zentimeter von unserem Gehirn und von unseren Augen entfernt.
Bei der Verdoppelung des Abstandes, nimmt die Strahlenbelastung im Quadrat ab.
Oder anders herum: Verringern wir den Abstand zum Gehirn oder Auge um die Hälfte, vervierfacht sich die Strahlenbelastung.
Wer also mit einem Headset telefoniert und dabei das Handy auf dem Tisch liegen hat, oder auch nur in der Hand hält, kann die Strahlenbelastung gleich um ein Vielfaches reduzieren.
Auch wird die Strahlenbelastung erheblich reduziert, wenn der Funkmast in der Nähe steht und unser Handy im Haus erst gar nicht die Leistung hochdrehen muss, um den Dauerkontakt zum Funkmast aufrecht zu erhalten.
Da auch die Strahlenbelastung durch einen Funkmast im Quadrat zur Entfernung abnimmt, kann sich Jeder ausrechnen, was nach 300 oder 400 m bei den Menschen noch ankommt.

GSM 900 Basisstation (Funkmast) sendet mit 20–50 W, da kommt in einem Menschenkopf in 200 m Entfernung fasst nichts mehr an.
Ein Handy sendet mit bis zu 2 Watt, aber direkt an unserem Kopf

Zum Vergleich:
Ein Amateurfunker im Nachbarhaus darf mit 750 Watt senden.
In andere Ländern sogar mit 1.500 Watt
Wer sich in die Nähe eines Flughafen begibt oder dort wohnt, wird durch die Radaranlage mit etwa 100.000.000 Watt bestrahlt.

Die Mobilfunkbetreiber tarnen zum Teil ihre Sender (auf Privathäusern) durch Verkleidungen als Kaminen.
Zahlreiche Anwohner, die den Aufbau der Antennen allerdings mitbekommen, klagen schon dann über Schlafstörungen und andere Beschwerden, selbst wenn die Sender noch gar nicht in Betrieb sind.
Wer also die Strahlenbelastung durch den Mobilfunk vorsichtshalber erheblich reduzieren will, sollte erst einmal alle Handys aus dem eigenen Haus verbannen oder noch besser, nicht benutzen.
Wer aber sein Handy auch im Haus nutzen will, sollte für einen Funkmast in der Nähe dankbar sein.
Übrigens kann jeder mit seinem eigenen Handy feststellen, dass in der Nähe eines Funkmastes der schlechteste Empfang ist.
Wer sich unter einen Sendemast stellt, kann auch überhaupt keinen Empfang haben.
Nun ist ja Spanien recht dünn besiedelt und daher hat der Staat sich dafür eingesetzt, dass praktisch jedes Haus über das bereits vorhandene 4 G-Netz per Internet mit 20 MB/Sek. Flatrate einschließlich einer Festnetznummer erreichbar ist.
Aber- die Sender stehen eben auf dem nächsten Berg, und dadurch wird natürlich die Strahlenbelastung im Haus höher, als wenn der Funkmast nur 100 m entfernt wäre.
Nun muss ja der Deutsche etwas haben, über das es sich aufregen kann, währenddessen die CO2 Steuer eingeführt wird, hunderte von Milliarden Vermögen ins EU-Ausland abwandern, ein Milliardenprojekt nach dem Anderen in den Teich gesetzt wird, usw. usw.
Jetzt ratet doch mal, warum den Menschen nicht die Wahrheit dahingehend erzählt wird, dass die Strahlenbelastung desto mehr steigert, desto weiter der Funkmast entfernt ist und unsere eigenen Handys für erheblich mehr Strahlenbelastung sorgen, als der Sendemast am Ortseingang.
Antwort:
Die Mobilfunkbetreiber müssen in Deutschland für die Frequenzen zig Milliarden für die Konzessionen bezahlen und diese zig Milliarden fehlen daher um ein flächendeckendes Mobilfunknetz wie in anderen Ländern aufzubauen.
Praktisch sind die Mobilfunkbetreiber für jede Funkmast dankbar, der durch Bürgerproteste nicht gebaut werde kann.
In den Großstädten und entlang den Autobahnen werden die Funkmasten sowieso gebaut, denn damit ist mehr Geld zu verdienen, als mit einem Funkmast am Ortseingang eines Dorfes oder gar an einem Zweiten in der Dorfmitte.
Aber- man lässt eben die Proteste zu, klärt die Leute nicht auf und brauch dann auch die Funkmasten nicht bauen, die nicht so viel einbringen und die Bürgerbewegungen können ihren Sieg feiern.
Alle haben dann das erreicht was sie wollten.
Ich denke, dass wir hier in den Bergen über Málaga gesünder leben als in Málaga selbst.
Aber, sehr viele Menschen, die akut erkranken, sterben auf dem Weg ins Krankenhaus und der ist nun deutlich länger.
Ohne Funkmasten und somit ohne Handy, würde sich alleine schon die Benachrichtigung des Rettungswagens auf eine zumindest gefühlte Ewigkeit ausdehnen.
Wir müssten z. B. 10 km bis zum nächsten Dorf fahren.
Ergibt sich noch die Frage, wie viel Angehörige auf den 10 km sehr kurvenreichen Straße Unfälle verursachen würden, weil sie zur Benachrichtigung eines Rettungswagens ins nächste Dorf rasen würden.
Wir können hier per App einen Termin bei unserem Hausarzt vereinbaren und auch wieder absagen.
Mal eben um 9 Uhr nachsehen ob um 10 Uhr noch ein Termin frei ist und wenn „Ja“ gleich selbst eintragen und losfahren.
Selbst im Gesundheitszentrum schon angekommen, kann man auf der App noch schnell nachsehen ob noch gleich ein Termin bei der gerade vorbeilaufenden Krankenschwester zu bekommen ist, damit mal wieder die Gerinnungswerte des Blutes überprüft werden.
Ansonsten müssten wir (mit allen Risiken des Straßenverkehrs)
20 km fahren nur um einen Termin zu vereinbaren oder sogar noch einen Zweiten.
Ob Sendemasten die Lebensqualität von Menschen beeinflussen überlasse ich jedem Menschen selbst zu beurteilen; aber ich denke, sie retten auch viele Menschenleben.
Wer belege kann, dass er/sie nur dann Beschwerden hat, wenn ein Sendemast eingeschaltet ist, hat finanziell für sein Leben ausgesorgt.

Im Jahr 1996 gründe Randi schließlich die JREF – die James Randi Foundation. Ziel der gemeinnützigen Organisation sind die wissenschaftliche Erforschung von Parawissenschaften sowie die Aufklärung der Öffentlichkeit. Ein wichtiges Element davon war die One Million Dollar Paranormal Challenge. Darin wurde jedem Teilnehmer eine Million Dollar versprochen, der seine übersinnlichen Fähigkeiten unter wissenschaftlichen Bedingungen nachweisen kann. Dafür müssen sich zuvor beide Parteien einig werden, was als Erfolg gewertet wird. Experten bewerteten dieses Vorgehen als bedeutsames Element des wissenschaftlichen Nachweis.

Ganzer Text unter:

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut

PS.
In Afrika funktioniert das 5 G Netz schon


#4

Thema verfehlt, 6 setzen!


#5


#6

Grüß Gott Ostara,

mal umfassender gesehen, ist der Hinweis von Helmut hinsichtlich Manipulation / Verblödelung m.E. schon wichtig.

Freundlich grüßt, Anette


#7

Kannst ihn auch grüßen, wenn er Dir begegnet!

Oder so: “Auch ich grüße Gott in Dir”!

Also:
Grüß Gott An Tali :blush:

Wenn Du als “umfassend” HJW mit ein schließt, dann sehe ich sehr wohl, wie tief- und weit reichend, er mit dem Hinweis da oben auf sich selbst hin deutet.
Wie weit er bereits verblödet, bzw. manipuliert wurde.

Ohne ein Handy nicht mehr auszukommen scheint. Hier die Vorzüge lobt.
Die überwiegenden und zerstörenden Nachteile nicht nur negiert, sondern so gar verharmlost und “als nicht so schlimm” betrachtet.
“Hauptsache ich kann schnell mit dem Handy einen Arzttermin machen”.:scream:

Sich hier selbst als Aufklärer sieht! Um zu verharmlosen.

Oben geht es aber um 5G!!!
Die Ausgeburt einer künstlichen Intelligenz!
Das Ende der natürlichen Lebensgrundlage.
Das Ende des natürlich Lebendigem.

Die alles Natürliche auf diesem Planeten ausmerzt.
Ich will gar nicht wissen, mit wie vielen Planeten und dem dort Lebendigen sie es schon gemacht hat.

Wenn ich alles im Ganzen erfasse, dann komme ich nur zu dem Entschluss,
dass" wir" längst schon von einer künstlichen Intelligenz beherrscht werden.

Es aber noch für uns so aussehen soll, dass die “Wirtschaft” die Politik beherrscht.
Was ja schon schlimm genug wäre, wäre es so!

Der Film oben “sollte” geschaut werden, um hier von dieser Basis aus, miteinander zu kommunizieren.

Gruß an Alle.

Ps.: Leider reicht mein Englisch nicht aus, um Deinem Link zu folgen.
Schade.


#8

#9

Hallochen Ostara,

ich nehme Bezug auf den Hinweis “Wirken von James Randi”.

Ich frage mich, wo wird nicht getäuscht / manipuliert?
Beachtlich ist doch : wozu? wem dient’s? wer sponsort? wer wird versichert?

“Künstliche Intelligenz”… naja ?! …heikles Thema !

Freundlich grüßt, Anette


#10

Ganz schlimm für mich zu ertragen, ist die Show-Inszenierung.
Aber vielleicht kann nur so die Masse angehalten werden,
konzentriert zu zu hören.

Gebe mir Mühe, darüber hinweg zu sehen.
Muss biligen, was mir billig erscheint.

Nichts Neues unter der Sonne.
Aber dennoch keine verplemperte Zeit für mich.


#11

Ach den Hinweis!!!

Dazu habe ich jetzt keine Resonanz! Beschäftige mich zur Zeit u.A. mit 5G.
Und “euer Durchlaucht” lenkt schon wieder vom Thema ab.
Frage mich sowieso was er hier im Faden macht.
Sieht sich doch außerhalb der Schublade.:thinking:


#12

Hallo Anette,
Ja- es ist immer das Selbe.
Es ist einfacher, Leute zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.
Aber das macht doch auch nichts; die Leute haben was, über das sie sich aufregen können, glauben jedes Video mit vielen bunten Bildern und die Intelligenten dieser Welt steuern das ganz geschickt mit der Manipulation der Nachrichten in den Regierungsreportagen, dessen Zwangsgebühren die Manipulierten auch noch zahlen.
Wer nur nach Bestätigung für die eigene Meinung sucht, wird eben blind für echte Probleme.
Aber- das ist Demokratie, die Leute wollen es so und sie bekommen es dann auch so.
Schon mal gehört, dass in Frankfurt oder einer anderen Großstadt kein Funkmast gebaut worden ist, weil es Proteste gab??
Ich war in Spanien 2 x auf der Intensivstation.
Abgefangen vom EKG-Schreiber, über die künstliche Niere, bis hin zum transportablen Röntgengerät; alles deutsche Geräte.
Nur- weil ich es nicht mehr selbst konnte, hat die Krankenschwester mein Handy per Ladegerät an die Steckdose angeschlossen.
Selbst auf der Intensivstation waren also Handys erlaubt.
Ergibt sich doch die Frage:
Haben die deutschen Hersteller ganz besondere gegen Handystrahlen abgesicherte Geräte nach Spanien verkauft, oder werden die Deutsche in den deutschen Krankenhäuser verarscht, damit sie die Telefone der Betreibers benutzen müssen, der die Telefonanlage installiert hat und damit Geld verdienen will?

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#13
  „5G“ kann ebenfalls bedeuten:
• schnell(r)e Observation
• umgehende(re) „Bearbeitung“
• gezielte Selektion
• rapid(r)e Reduktion

… ähnlich Einsatz „Glyphosat“ / BAYER+Monsanto
… aber auf anderer „Ebene“:sunglasses:
… als weiterer “Fortschritt” -?- :face_with_monocle:


#14

Ja- da war es tatsächlich im Postkutschenalter sicherer versiegelte Briefe zu verschicken; man konnte wenigstens hinterher sehen, wenn das Siegel gebrochen war.
Und dann wurde der Telegraph und das Telefon erfunden (ideal abzuhören) und die Ärzte warnten davor, dass diese “aberwitzige” Geschwindigkeit, die mit den ersten Lokomotiven erreicht werden konnte, das menschliche Gehirn schädigen würden.
Aber gemütlicher war es doch.
Als Kind habe ich immer auf der Brücke gestanden, wenn die Lokomotiven der Güterzüge beim Verlassen des Bahnhofes noch Altöl ins Feuer kippten, damit der Dampfdruck schnell erreicht wurde.
Herrliche Dioxinschleudern und etwa die Abgas von 1 Millionen Diesel PKW.
Aber es sah imponieren aus, wenn sie auch mich zukamen und unter mir durchfuhren; es wurde richtig dunkel.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut