Der Bankencrash ist so sicher wie das Amen in der Kirche


#1

Weil es uns alle betrifft, finde ich dass es ein Thema auch hier im Forum ist und auch der gute Mann aus Andalusien immer wieder darauf hin weist. Es gibt 2 Personen welche es sehr gut beschreiben was passieren wird und vor allem wie es passieren wird. Nur der genaue Zeitpunkt ist noch nicht sicher, vieles spricht für Ende 2020. Also die 2 Herren vom Fach sind Dr Markus Krall , welcher darüber schreibt und auch bei Youtube darüber spricht und Herr Dirk Müller , ein sehr guter Börsenspezialist welcher ebenfalls in Youtube berichtet. Es wird verheerend werden und nur ganz Wenige bleiben verschont. Nutznießer werden die Amerikaner sein, welche ganz einfach die große Blase in China zum Platzen bringen können.
Bei Youtube einfach mal die beiden Namen eingeben und es fällt einem wie Schuppen von den Augen was in der Weltwirtschaft abläuft und wer gewinnt und wer verliert.

Gute Grüße aus dem Böhmerwald.


#2

Ja owo, so ist es.
Was mich nur sprachlos macht ist die Tatsache, dass die Menschen, die ihr Geld zu fasst null Zinsen auf der Bank haben, es dort liegen lassen.
Ich denke auch, dass die Menschen überhaupt nicht wissen, dass ihnen das Geld gar nicht mehr gehört und ihnen selbst die Auszahlung des Geldes verweigert werden kann.
Auch werden einige Menschen um die 50 bis 60 nun ihre Eltern beerben und auch vor der Entscheidung stehen, wie sie das Erbe anlegen sollen.
Sie gehen dann zur Bank und lassen sich von den Menschen beraten, die von der Einzahlung des Geldes leben müssen, die Bank leben muss und die Aktionäre leben müssen.
Und dann wundern sie sich auch noch, dass sie hinterher Steuern für den Ertrag zahlen müssen und ggf. auch noch Krankenkassenbeiträge bis zu 18%.
Oft verhindern auch solche Zusatzeinkünfte zu Renten, dass noch Wohngeld beantragt werden kann und ein WBS erhalten werden kann.
Selbst bei der Beantragung von Zahnersatz können diese Zusatzeinkünfte zuzahlungsfreien Zahnersatz verhindern, bzw. den doppelten Zuschuss verhindern.
Ja selbst der Zuzahlungsbetrag zu Medikamenten erhöht sich.
Alles das kann man legal umgehen du trotzdem legal riesige Kapitalerträge machen, die legal nicht versteuert werden müssen.
Und dafür benötigen die Menschen keinen Steuerberaten, Bankexperte oder anderweitig in Finanzen ausgebildete Experten; selbst ein Analphabet könnte das regeln.
Aber es nutzt nichts, die Mehrheit der Menschen vertrauen immer noch den Banken und den Regierungen.
Es ist nicht zu fassen.
Ich bin mal gespannt, was die Leute so schreiben werden, wenn sie merken, dass sich nun die Schlinge (z. B. in der Form einer galoppierenden Inflation) zuzieht.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#3

ja lieber Helmut und genau so verhält es sich mit den Menschen welche dem Arzt vertrauen ohne sich eine Zweite oder dritte Meinung einzuholen. Persönlich kenne ich 2 Ärzte welche nach ihrer langen Praxiszeit ihrer Schulmedizin abgeschworen haben, speziell Dr. med. Gerd Reuther hat hierzu eine sehr einfache Meinung und Erklärung. Unter anderem vertritt er die These dass ca 80% der Kranken selbst Schuld an ihrer Erkrankung sind und noch schlimmer dass in Etwa die gleiche Anzahl ohne Arztbehandlung länger leben würden, weil die Selbstheilungskräfte besser und effektiver sind als die Pharmamedizin. Ich selbst vertraue seit über 11 Jahren MMS und seiner hilfreichen Wirkung bei jeglichen Beschwerden. Bin 76 und topfit. Über MMS bzw CDL schreibt ( Dr ) Andreas Ludwig Kalcker im Buch GESUNDHEIT VERBOTEN , unheilbar war Gestern , sehr genau und nachvollziehbar über seine Erkenntnisse und vermittelt über Tatsachenberichten einen guten Einblick über CDL, das ist die leichtere Art von MMS. Allzeit viel Freude am Leben wünsche ich dir und deiner Frau Gute Grüße Wolfram


#4

Naja- als die medizinische Versorgung noch nicht so gut war, sah es so aus:
Die durchschnittliche Lebenserwartung (zum Zeitpunkt der Geburt) betrug um 1800 weltweit höchstens 30 Jahre, nur selten 35 Jahre.
Heute ist die Lebenserwartung mehr als doppelt so hoch.
Natürlich erkrankten früher die Menschen nicht so oft wie heute, denn nach der ersten Infektion waren sie ja auch schon oft tot.
Heute leben 80 jährige, die früher schon an mindestens 10 Krankheiten ohne mediz. Behandlung gestorben wären.
Die Menschen starben selbst an Harnwegserkrankungen, Lungenentzündung, Blinddarmentzündungen, Blutvergiftung, Tuberkulose, Pest und Cholera.
Selbst eine Diabetes und Bluthochdruck verliefen tödlich.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#5

Ja , das war der Durchschnitt mit den 30 Jahren, da war die Säuglingssterblichkeit um vieles höher und viele junge Frauen starben bei der Geburt, das drückte den Durchschnitt und natürlich die unhygienischen Verhältnisse, alles ok. Aber wir leben nicht wie vor über 200 Jahren denn Goethe lebte genau in der von dir genannten Zeit und wurde 83 Jahre alt. In jedem Fall ist mein Arzt der Überzeugung dass ca 80% der Patienten ohne ärztliche Behandlung länger leben könnten. Der Ehemann meiner Frau ist jedenfalls an Bakterien gestorben welche er sich nach einer Herz OP eingefangen hat und das war vor 8 Jahren. Ja nun wirst du schlauer Kopf entgegnen dass vor 200 Jahre noch gar keine Herz OP möglich war. Da können wir endlos weiter diskutieren es kommt immer wieder das Gleiche Ergebnis. Nämlich dass die Schulmedizin zu ca 80 % falsch lehrt aber trotzdem viiiiiel weiter ist als vor 200 Jahren. … Stimmt

Seien wir doch ehrlich, das ganze Leben ist lebensgefährlich :wink:

Viele Grüße aus dem Böhmerwald


#6

[quote=“HelmutJosefWeber, post:4, topic:1081”]
Heute ist die Lebenserwartung mehr als doppelt so hoch.
[/quote] :roll_eyes:

Sagt WER? Owo weiß da schon mehr Bescheid!
Um 1800 gab es wohl eher selten Diabetis. Zumindest nicht als Volkskrankheit.
Das nur mal so neben bei.
Gruß an Alle.


#7

Ja- Kinder hatten früher fasst keine Diabetes,
weil sie alle daran starben.
Vererbbare Diabetes gab es auch kaum, weil die die Träger der Krankheit gar nicht das Alter erreichten um ihre Erbanlagen weiterzugeben.
Und Alters-Diabetes gab es auch kaum, weil die Menschen eben nicht so alt wurden um eine zu entwickeln.
Viele berühmte Menschen sind allerdings in der ganzen Weltgeschichte sehr alt geworden, denn wenn sie es nicht geworden wären, hätten sie ihr Lebenswerk nicht vollbringen können.
Was wüssten wir von den nachfolgenden Menschen, wenn sie nur etwa 35 Jahre alt geworden wären?

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#8

Hatte ich noch vergessen.
Meine liebe Frau sagte vor einigen Tagen, als sie nach einem Termin bei der Krankenkasse zurück kam:
“Das war mal ein sehr netter Berater, etwas jünger als wir und sehr nett”
Ja- klar-- wenn er so alt wäre wie wir oder älter, dann säße er da nicht mehr, weil in Rente…
Wenn ich an dem Seniorenzentrum in unserem Dorf vorbeikomme, sehe ich dort sehr viele alte Menschen die rauchen.
Ist rauchen doch nicht so schädlich?
Ich denke schon, aber es sitzen ja auch nur die alten Menschen dort, die (noch) nicht am rauchen gestorben sind.
Nur so als Beispiele, wie Gegebenheiten aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen werden können.

Viele Grüße aus Andalusien
Helmut


#9

Das mit dem Durchschnittsalter ist eine Augenwischerei welche keine Aussagekraft auf den Einzelnen hat. Das fast so ist wie mit der Rentenerhöhung welche mit % angegeben wird, jedoch fast keine Wirkung für den Einzelnen hat der eine Minirente hat und kaum über die Runden kommt. Der gleiche Unsinn wird verbreitet mit dem Ausdruck Job. Einen Job haben sogar Sklaven, ein ausreichendes Einkommen ist da schon eher eine wichtige Größe. Wobei auch hier die Voraussetzungen sehr unterschiedlich sein können. Der Eine hat billiges Wohnen im kleinen eigenen Haus, der Andere zahlt schon für das Wohngeld mehr als 400 Euro und noch 1000 Euro Miete. Auch das ist relativ und ohne Aussagekraft. Denn der billig wohnt kann ein Minieinkommen haben und der mit der hohen Miete kann ein sehr hohes Einkommen haben. Also diese Pauschalierungen führen immer in die Irre und helfen dem Einzelnen in keiner Weise. In der Geschichte gab es sehr gescheite Menschen welche arm gestorben sind und Andere wiederum konnten bereits zu Lebzeiten ihren Reichtum genießen. Noch Etwas, Reichtum ist für mich kein Gradmesser an Besitz von Gütern sondern an Freude am Leben.

Und genau das wünsche ich allen Menschen, Freude am Leben.

Gute Grüße aus dem Böhmerwald


#10

Danke Owo!

Das kommt meinem Bewusst-Sein ziemlich nahe.
Ich nehme es so wahr:

WOHL-STAND in allen Lebensbereichen!
Wohlstand ist abseits von jeglichem Mangel.
Ist Fülle.

Lebensbereiche:

-Sozial- Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn, Bekannte.
Auch Fremde zähle ich dazu.
Können auch Freunde sein, die man nur noch nicht kennt.

-Berufung-
Freie inneliegende Potenzialentfaltung. Zum Wohle Aller!

Alle anderen Lebensbereiche, die ich hier jetzt nicht aufzähle.
Ergeben und bedingen sich aus den 2 Genannten.

Wer da wohl steht, ist reich!

Zum Wohlstand gehört die rechtmäßige Stillung aller menschlichen Bedürfnisse.
Das Wort “Geld” kommt da nicht vor!

Gruß an Alle.


#11

Hm? Unter Freude versteht ja Jeder was anderes.
“Was des Einen Freud, ist des Anderen Leid oder/ und Last”.

Freude an Perversität, Freude an “guten” Geschäften. usw.
Freude an der eigenen Gerissenheit und Clevernes usw.
Sehr anschaulich schildert das ja hier ein Fori.:sunglasses:
Ein anderer freut sich über einen Apfel und über das Schwimmen in einem See.
Auch wenn er nicht der Besitzer oder Eigentümer ist.
Der Andere erfährt Leid, weil ihm der See nicht gehört.

Ich gehe davon aus, dass die Mensch-Werdung noch längst nicht abgeschlossen ist.
Deshalb wohl die ca 80 Jahre Lebenszeit Etappen, in einem Körper.

Mit der Geburt wird wohl ein Sterbeprozess eingeleitet.

Die Bezeichnung “Lebens-Zeit” empfinde ich inzwischen nicht mehr angebracht.

Wir sind aus der Polarität raus und in die Dualität gefallen.
Wer hier also Freude “leben” will, “kauft” das Leid gleich mit dazu.

Mehr will ich jetzt dazu nicht sagen.

Gruß an Alle.

Ps.: Steht ein Mann vor dem Klo und pinkelt.
Dabei singt er:
“Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei…”.

Hier auch was Interessantes:


#12

Jeder freut sich auf seine Weise, der Eine laut, der Andere leise :wink:


#13

Fällt mir auch grad ein Spruch ein:
:
“Leiden ist leichter als lösen”! (Bert Hellinger)

Der Film oben hat ein Scheiß-Ende.
Was für ein elendes Gemetzel!
Man kann nicht auf der Ebene lösen, auf der die Probleme entstanden sind.
Und auch nicht mit den Mitteln dieser Ebene.
Macht man es dennoch, beginnt alles wieder von vorne.

Interessant jedoch im Film ist, die Emotionen näher zu beleuchten.
Das hat was!

Emotionen sind jedoch nicht gleich Gefühle.
Denn wir handeln nur emotional aus der Vergangenheit heraus.
Aus den Traumen, die wir erfahren haben.

Gruß an Alle.